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Netzgekoppelte PV-Anlagen sind Stromversorgungssysteme, die von Photovoltaikmodulen angetrieben werden, welche ans Versorgungsnetz angeschlossen sind. Netzgekoppelte PV-Anlagen findet man überall: Auf Dächern von Wohnhäusern, in der Industrie, auf öffentlichen Gebäuden und bei großen Betrieben auf dem Boden.

Netzgekoppelte PV-Anlagen benötigen eine Sicherheitsvorrichtung für die automatische Abschaltung, falls das Netz zusammenbricht, und einen Zähler für den eingespeisten Strom. Eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage senkt Ihre Stromrechnung. Sie können 100% des Stroms oder nur den Überschuss an Ihren örtlichen Stromversorger verkaufen.

Photovoltaikmodule haben eine negative CO2-Bilanz; es werden nur wenige Jahre benötigt, um die Energie zu erzeugen, die anfangs für den Bau des Moduls investiert wurde. Die Lebensdauer eines Moduls ist mindestens 25 Jahre! Netzgekoppelte Anlagen sind extrem zuverlässig; in Deutschland wurden bereits mehr als eine Million netzgekoppelte PV-Anlagen ans Netz angeschlossen.

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Die Hauptbestandteile einer netzgekoppelten Anlage:

  • Photovoltaikmodule zur Stromerzeugung.
  • Montagesysteme zur Anbringung der Photovoltaikmodule.
  • Solarwechselrichter zur Umwandlung des Gleichstroms (DC) in Wechselstrom (AC) und zur Abstimmung zwischen Energieertrag und Netz.